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Häufig gestellte Fragen
Nein. Der Chime ist ein Zusatz-Gong und benötigt eine gekoppelte Reolink Video-Türklingel. Mit normalen Überwachungskameras oder ohne Türklingel hat er keine Funktion.
Auf dem Aufkleber des Gongs steht der Modellname. Steht dort "Chime Plus", haben Sie das aktuelle Modell, das auch mit der Video Doorbell 2nd Gen arbeitet. Ein Gerät mit der Kennzeichnung "V2" ist der Vorgänger und unterstützt die 2nd Gen nicht. Bei Ihrer Türklingel finden Sie die Hardware-Version auf dem Typenschild: Für Video Doorbell PoE und WiFi wird V2 oder höher benötigt, die erste Hardware-Version V1 lässt sich nicht koppeln.
Kompatibel sind die Reolink Video Doorbell WiFi und PoE (ab Hardware-Version V2), die Doorbell Battery sowie die Video Doorbell 2nd Gen. Bei WiFi- und PoE-Modellen bitte vorab die Hardware-Version prüfen.
Der Chime wird einfach in eine freie Steckdose gesteckt und in der Reolink-App mit der Türklingel gekoppelt. Es ist keine Verkabelung und kein Bohren nötig.
Ja. In der Reolink-App wählen Sie aus 10 Klingeltönen und regeln die Lautstärke in 5 Stufen. Sie können sogar unterschiedliche Töne für verschiedene Ereignisse wie erkannte Person oder Paket vergeben.
Ja. Die Lautstärke ist in 5 Stufen regelbar, die niedrigste Stufe schaltet den Gong stumm. Das erledigen Sie jederzeit per App. Feste Ruhezeiten stellen Sie an der Türklingel selbst über deren Zeitpläne ein, der Chime hat keine eigene Zeitsteuerung.
Der Chime empfängt das Klingelsignal per Funk direkt von der Türklingel, in Europa auf 868 MHz. Er hängt dafür nicht im heimischen WLAN. Einstellungen wie Klingelton und Lautstärke nehmen Sie über die Reolink-App auf Ihrem Smartphone vor.
Reolink nennt als größte Entfernung zwischen Türklingel und Chime 100 Meter ohne Hindernisse. Wände und Decken im Haus verkürzen diese Strecke. Klingelt der Gong in einem entfernten Zimmer nicht zuverlässig, empfiehlt Reolink, ihn in eine Steckdose näher an der Türklingel zu stecken.
Der Unterschied liegt in der Kompatibilität. Der Chime V2 arbeitet mit der Video Doorbell WiFi und PoE ab Hardware V2 sowie mit der Doorbell Battery. Der Chime Plus kann das ebenfalls und passt zusätzlich zur Video Doorbell 2nd Gen. Für diese nennt Reolink den Chime Plus, der Chime V2 passt dort nicht. Der älteste Chime V1 passt ausschließlich zur Video Doorbell WiFi und PoE der ersten Hardware-Version.
Nach Reolinks Angaben ja, wenn Ihre Türklingel die Hardware-Version V2 oder V3 hat. Der mitgelieferte Gong ist laut Reolink ab Werk gekoppelt, den Chime Plus koppeln Sie in der Reolink-App dazu. Eine Türklingel ab V2 nimmt bis zu fünf Gongs an, so hören Sie das Klingeln zum Beispiel auch im Obergeschoss oder im Keller. An einer V1-Türklingel ist nur ein einziger Gong möglich, und der Chime Plus passt dort nicht.
Ja. Für die Akku-Türklingeln (Doorbell Battery und Video Doorbell 2nd Gen) beschreibt Reolink zwei Wege. Am Home Hub und Home Hub Pro fügen Sie den Chime als eigenes Gerät hinzu und verknüpfen ihn über „Smart Linking“ mit der Türklingel. Dabei können Sie auch einen Zeitraum und bestimmte Wochentage festlegen, an denen er läuten soll. Am Home Hub Mini koppeln Sie ihn wie bei einer einzeln betriebenen Türklingel direkt in deren Einstellungen.
Nein. Der Chime Plus wird direkt in eine normale Steckdose gesteckt und bezieht dort seinen Strom, laut Reolink mit 100 bis 240 V Wechselspannung. Einen Akku oder ein Batteriefach führt Reolink in den technischen Daten nicht auf. Stecken Sie ihn deshalb in eine Steckdose, die dauerhaft Strom hat, ohne Strom bleibt der Gong still.
Reolink gibt den Klang des Chime mit etwa 100 dB an. Die Lautstärke hat fünf Stufen: Stumm, Leise, Mittel, Laut und Sehr laut. Sie stellen sie in der App oder direkt mit der Lautstärketaste am Gong ein. Die Statusleuchte lässt sich in der App abschalten, falls sie nachts im Flur oder Schlafzimmer stört.

