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Häufig gestellte Fragen

In Kameras mit microSD-Slot, also die meisten WLAN- und viele PoE-Kameras von ANNKE und Reolink. Die Karte wird einfach in den Slot der Kamera gesteckt und in der App formatiert. Modelle ohne Slot (reine NVR-Kameras) speichern stattdessen zentral auf dem Rekorder.
Das hängt von Auflösung und Kompression ab. Mit moderner H.265-Kompression und Bewegungsaufzeichnung reicht eine 128-GB-Karte oft für ein bis zwei Wochen, bei 24/7-Daueraufnahme in 4K entsprechend kürzer. Ist die Karte voll, überschreibt die Kamera automatisch die ältesten Aufnahmen.
Ja, wir empfehlen, die Karte nach dem Einsetzen direkt in der Kamera-App zu formatieren. So ist das Dateisystem optimal auf die Kamera abgestimmt und die Aufzeichnung läuft stabil. Das dauert nur wenige Sekunden.
Die Karte ist Class 10 (U1) und damit für die typische Loop-Aufzeichnung von Überwachungskameras geeignet, bei der laufend geschrieben und überschrieben wird. Für extreme 24/7-Dauerlast über viele Jahre sind speziell als High-Endurance gekennzeichnete Karten noch robuster.
Nein, beides sind Alternativen. Eine microSD-Karte speichert direkt in einer einzelnen Kamera, ideal für ein bis zwei Geräte ohne Rekorder. Bei mehreren Kameras ist ein NVR mit Festplatte komfortabler. Viele nutzen die Karte als zusätzliche Ausfallsicherung.