AI Erkennung
Intelligente Erkennung von Personen und Tieren.
POE-Verbindung
Diese Kamera kann über POE verbunden werden.
Farbnachtsicht
Diese Kamera verfügt über Farbnachtsicht.
App-Steuerung
Steuerung der Kamera über iOS/Android Apps.

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Häufig gestellte Fragen

Für die volle 12-MP-Auflösung (4096 × 3072) benötigen Sie einen NVR, der diese Auflösung unterstützt, zum Beispiel einen ANNKE 4K/12MP-PoE-NVR. Ältere reine 4K- oder 8-MP-Rekorder zeichnen den Stream dann nur in der niedrigeren Maximalauflösung des Rekorders auf. Über die microSD-Karte direkt in der Kamera wird dagegen immer in vollen 12 MP gespeichert. Wer noch keinen passenden Rekorder hat, kann die Kamera zunächst per Speicherkarte betreiben und später einen 12-MP-NVR ergänzen.
Ja, die Kamera unterstützt ONVIF (Profile S, T und G) sowie RTSP und lässt sich dadurch in viele Drittanbieter-Systeme einbinden, etwa Synology Surveillance Station, Blue Iris oder ONVIF-fähige NVR anderer Marken. Bei reinen Markensystemen wie manchen Hikvision-Hik-Connect- oder Reolink-NVR kann es sein, dass nicht alle Komfortfunktionen (z. B. die Personen-/Fahrzeug-Klassifizierung im Rekordermenü) verfügbar sind. Der Live-Stream und die normale Daueraufzeichnung funktionieren über ONVIF aber zuverlässig.
Ein einfacher PoE-Switch nach Standard 802.3af genügt. Die C1200 zieht maximal etwa 6,5 W über PoE, das liegt deutlich unter dem, was selbst günstige 802.3af-Switches pro Port liefern. PoE+ (802.3at) ist nicht erforderlich. Achten Sie bei mehreren Kameras nur darauf, dass das gesamte PoE-Budget des Switches (Summe aller Ports) ausreicht. Alternativ funktioniert ein PoE-Injektor oder ein separates 12-V-Netzteil.
Der Slot nimmt microSD-, SDHC- und SDXC-Karten bis 512 GB auf. Empfehlenswert sind Karten der Geschwindigkeitsklasse U3 / V30, die für Dauerschreiben in Überwachungskameras ausgelegt sind (z. B. High-Endurance-Karten). Nach dem Einlegen sollten Sie die Karte einmal über die ANNKE-Vision-App oder das Kameramenü formatieren, damit sie sauber als Aufnahmespeicher erkannt wird. Eine Karte ist nicht im Lieferumfang enthalten.
Ja. Die Kamera ist laut Hersteller für Innen- und Außeneinsatz freigegeben. Im Innenbereich profitieren Sie vom weiten 134°-Sichtfeld und der 12-MP-Auflösung, etwa in Lagerräumen, Werkstätten oder Eingangsbereichen. Beachten Sie nur, dass das Weißlicht der Dual-Light-Funktion in geschlossenen Räumen hell sein kann, hier bietet sich der reine Infrarot- oder Farbmodus an. Hinter Glas (z. B. durch ein Fenster nach draußen filmen) kommt es nachts durch Reflexionen der Beleuchtung schnell zu Spiegelungen, deshalb ist die Außenmontage dort die bessere Wahl.
Das eingebaute Mikrofon zeichnet auf Wunsch Ton auf, das Aufnehmen von Gesprächen Dritter ist in Deutschland aber rechtlich stark eingeschränkt und kann ohne Einwilligung unzulässig sein. Auf dem eigenen, nicht öffentlich zugänglichen Grundstück und ohne gezielte Tonaufnahme von Passanten ist Videoüberwachung meist zulässig; die Audioaufzeichnung sollten Sie im Zweifel deaktivieren. Die Tonfunktion lässt sich in den Einstellungen jederzeit komplett abschalten. Eine rechtssichere Bewertung Ihres Einzelfalls ersetzt das nicht.
Die C1200 setzt auf die höhere Auflösung von 12 MP (4096 × 3072) und Smart Dual-Light, bei dem Sie zwischen Infrarot- und Weißlicht-Farbnachtsicht wählen. Die NightChroma NC800 hat zwar nur 8 MP (echtes 4K), dafür aber einen besonders großen 1/1.2-Zoll-Sensor mit f/1.0-Blende und ist auf maximale Farb-Nachtsicht bei minimalem Restlicht spezialisiert. Kurz gesagt: Die C1200 liefert mehr Pixel und flexible Beleuchtung, die NC800 die stärkere reine Schwachlicht-Farbleistung. Welche besser passt, hängt davon ab, ob Ihnen Detailauflösung oder extreme Nachtsicht-Empfindlichkeit wichtiger ist.