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Häufig gestellte Fragen
Ja, die Kamera funktioniert vollkommen eigenständig. Sie können eine microSD-Karte bis 512 GB einsetzen und die Aufnahmen direkt über die Reolink App auf dem Smartphone abrufen. Ein NVR ist optional und nur dann sinnvoll, wenn Sie mehrere Kameras zentral verwalten und rund um die Uhr auf große Festplatten aufzeichnen möchten.
Die Kamera benötigt einen PoE+-Switch oder PoE-Injektor nach IEEE 802.3at Standard mit mindestens 25 Watt pro Port. Ein einfacher 802.3af-Switch reicht nicht aus, da die Kamera mit Flutlichtern bis zu 24 Watt verbraucht. Reolink NVRs mit PoE-Ports erfüllen diese Anforderung bereits. Bei Drittanbieter-Switches achten Sie auf das 802.3at-Logo.
Der integrierte Lautsprecher ist laut genug, um in einer Einfahrt oder einem Vorgarten gehört zu werden, vergleichbar mit einer Gegensprechanlage. Bei starkem Wind kann das Mikrofon Hintergrundgeräusche aufnehmen, die Sprachqualität bleibt aber für kurze Durchsagen und Kommunikation ausreichend. Für ruhige Umgebungen ist die Audioqualität sehr gut.
Die Flutlichter lassen sich flexibel konfigurieren. Sie können einen Zeitplan einstellen, sodass das Licht nur in bestimmten Stunden aktiv ist. Im Modus Bewegungsaktivierung geht das Licht nur kurz an, wenn Bewegung erkannt wird. Außerdem können Sie die Flutlichter um 180 Grad horizontal und 240 Grad vertikal schwenken, um den Lichtkegel exakt auf Ihr Grundstück auszurichten und Nachbargrundstücke auszusparen.
Ja, die Kamera ist mit allen aktuellen Reolink NVRs kompatibel und lässt sich problemlos in bestehende Systeme einbinden. Auch der neue Reolink Home Hub wird unterstützt. In der Reolink App können Sie alle Kameras, egal ob alt oder neu, in einer einzigen Oberfläche verwalten. Beachten Sie nur, dass ältere NVRs möglicherweise nicht die volle 4K-Auflösung der Duo Floodlight aufzeichnen können.
Ja, die KI-basierte Smart Detection funktioniert sowohl im Farb-Nachtsichtmodus mit Flutlicht als auch im reinen Infrarot-Modus. Die Erkennungsgenauigkeit ist bei Farbnachtsicht etwas höher, da die KI mehr visuelle Informationen hat. Im Infrarot-Modus werden Personen aber ebenfalls zuverlässig erkannt, sofern sie sich im Erfassungsbereich der IR-LEDs befinden, also bis etwa 30 Meter.
Die Kamera wird mit der mitgelieferten Wandhalterung und Schrauben montiert. Sie benötigen einen Bohrer für die Dübellöcher und einen Kreuzschraubendreher. Das Netzwerkkabel wird durch die Wandhalterung geführt und hinten an der Kamera angeschlossen. Für die Ersteinrichtung brauchen Sie die Reolink App auf Ihrem Smartphone. Die gesamte Installation dauert etwa 20 bis 30 Minuten, wenn das Netzwerkkabel bereits verlegt ist.
Nach dem PoE-Standard beträgt die maximale Kabellänge 100 Meter zwischen Switch oder Injektor und Kamera. Bei dieser Distanz werden sowohl Strom als auch Daten zuverlässig übertragen. Verwenden Sie Cat5e- oder Cat6-Kabel für die beste Leistung. Bei Entfernungen über 100 Meter kann ein PoE-Extender eingesetzt werden, der das Signal verstärkt.

