WLAN
Diese Kamera hat eine WLAN (WiFi) Möglichkeit.
AI Erkennung
Intelligente Erkennung von Personen und Tieren.
Akku-Stromversorgung
Diese Kamera wird über Akku betrieben.
App-Steuerung
Steuerung der Kamera über iOS/Android Apps.

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Häufig gestellte Fragen

Die Türklingel läuft grundsätzlich völlig eigenständig im Akkubetrieb, Sie brauchen also keine vorhandene Verkabelung. Wenn Sie möchten, können Sie sie an eine kompatible Klingelverkabelung mit 8 bis 24 Volt Wechselstrom anschließen, damit der Akku dauerhaft geladen bleibt und Sie ihn nicht mehr manuell abnehmen müssen. Die eigentliche 24/7-Daueraufzeichnung samt Voraufzeichnung wird über den kabelgebundenen Strommodus mit einer kompatiblen Versorgung freigeschaltet, den Sie in der Reolink App aktivieren. Ob Ihr vorhandener Trafo passt, hängt von dessen Spannung ab, prüfen Sie daher die Angaben Ihrer bestehenden Anlage. Ein kompatibler mechanischer Gong lässt sich einbinden, sehr alte oder ungewöhnliche Installationen brauchen unter Umständen eine Anpassung. Im Zweifel starten Sie einfach kabellos im Akkumodus, das funktioniert immer.
Nein, beides ist optional. Für die lokale Speicherung genügt eine microSD-Karte mit bis zu 512 GB, die direkt in der Türklingel steckt, ganz ohne laufende Kosten. Auch die intelligente Erkennung von Personen, Fahrzeugen, Tieren und Paketen funktioniert ohne Abo. Der Reolink Home Hub ist nur dann sinnvoll, wenn Sie die Aufnahmen mehrerer Reolink-Geräte zentral an einem Ort im Haus sichern möchten. Die Reolink Cloud können Sie zusätzlich nutzen, wenn Sie von unterwegs bequem auf gesicherte Videos zugreifen wollen, verpflichtend ist sie aber nicht.
Nein, die Video Doorbell 2nd Gen ist nicht für PoE ausgelegt. Sie arbeitet entweder mit dem eingebauten Akku oder wird an eine 8 bis 24 Volt Klingelverkabelung angeschlossen. Wenn Sie ausdrücklich eine Türklingel möchten, die über ein einziges Netzwerkkabel gleichzeitig mit Strom und Daten versorgt wird, ist die separate Reolink Video Doorbell PoE die richtige Wahl. Diese finden Sie ebenfalls in unserem Shop. Der Vorteil der 2nd Gen ist dafür die kabellose Montage und die lange Akkulaufzeit, für die kein Kabel verlegt werden muss.
Die Nachtsicht der 2nd Gen arbeitet mit Infrarot und liefert damit Aufnahmen in Schwarz-Weiß, nicht in Farbe. Das ist bei einer akkubetriebenen Türklingel eine bewusste Entscheidung, denn Infrarot ist sehr stromsparend und schont die Akkulaufzeit spürbar. Sie erhalten dadurch ein sauberes, kontrastreiches Bild bei Dunkelheit, aber keine bunten Nachtaufnahmen. Wenn Ihnen echte Farbnachtsicht wichtig ist, sind unsere ColorX-Kameras die passendere Wahl, die allerdings anders konzipiert sind und keine Türklingeln darstellen. Für den typischen Einsatz an der Haustür, bei dem es darum geht, Besucher und Vorgänge zuverlässig zu erkennen, ist die Infrarot-Nachtsicht völlig ausreichend.
Viele klassische Video-Türklingeln filmen im breiten Querformat und schneiden dabei entweder den oberen oder den unteren Bildbereich ab. In der Praxis sehen Sie dann zum Beispiel nur den Kopf eines Besuchers oder nur den Boden, aber selten beides zugleich. Das quadratische 1:1-Format der 2nd Gen zeigt die Person dagegen komplett von Kopf bis Fuß und gleichzeitig den Bereich direkt vor der Tür. Konkret heißt das: Sie erkennen den Besucher besser und sehen sofort, ob ein Paket abgestellt wurde, das bei einem schmalen Bildausschnitt schnell aus dem Blick geraten würde. Gerade in Kombination mit der Paketerkennung ist das im Alltag ein echter Unterschied.
Ja, dafür ist der mitgelieferte Funkgong da. Sie stecken ihn einfach in eine Steckdose im Haus, und er gibt den Klingelton unabhängig von Ihrem Handy wieder. So verpassen Sie keinen Besucher, selbst wenn das Smartphone lautlos ist, gerade lädt oder aus ist. Bei größeren oder mehrstöckigen Häusern können Sie weitere Gongs koppeln, damit das Klingeln in jeder Etage ankommt. Zusätzlich lassen sich ein kompatibler mechanischer Gong sowie Alexa- oder Google-Lautsprecher als Klingelton-Ausgabe einbinden. In der App richten Sie bei Bedarf Nicht-Stören-Zeiten ein, damit es nachts ruhig bleibt.
Ja, die Türklingel lässt sich über die Reolink App mit mehreren Familienmitgliedern teilen, sodass jeder auf das Live-Bild, die Aufnahmen und den Videoanruf zugreifen kann. In der Praxis meldet sich die betätigte Klingel auf den verbundenen Geräten, sodass zum Beispiel beide Partner den Besucher sehen und mit ihm sprechen können. Wer die Klingel zuerst annimmt, führt das Gespräch, die Zwei-Wege-Kommunikation ist also für eine Person zur Zeit gedacht. Die genaue Einrichtung der Freigaben nehmen Sie bequem in den App-Einstellungen vor. So bleibt die ganze Familie informiert, ohne dass jeder ein eigenes Gerät an der Tür braucht.