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Häufig gestellte Fragen
Für den dauerhaften Betrieb empfiehlt Reolink rund 3–4 Stunden direkte Sonneneinstrahlung pro Tag auf dem integrierten 3-W-Solarpanel. In den Sommermonaten sind das in Deutschland problemlos drei- bis fünfmal so viel — der Akku wird voll geladen, ohne dass Sie etwas tun müssen. Im Winter reichen wegen niedrigem Sonnenstand zwar oft nur 1–2 produktive Stunden, das genügt für die meisten Standorte aber, weil der 7.800-mAh-Akku einen großen Puffer bietet. Wichtig ist eine möglichst direkte Ausrichtung des Panels nach Süden und freie Sicht zum Himmel ohne dauerhaften Schattenwurf durch Bäume oder Vordächer.
Der 7.800-mAh-Akku der Reolink Solar Floodlight Cam reicht bei normaler Bewegungsaktivität (10–20 Events pro Tag, kurze Videos, Live-View gelegentlich) für rund 2–3 Monate, wenn das Solarpanel überhaupt keinen Strom liefert. Damit überbrücken Sie problemlos auch eine Woche Regenwetter oder eine winterliche Schneedecke auf dem Panel. Wenn Sie das Flutlicht sehr häufig manuell zuschalten oder die KI-Erkennung extrem viele Events liefert, sinkt diese Laufzeit. Notfalls können Sie die Kamera über den USB-Type-C-Anschluss mit einem Standard-Netzteil komplett aufladen, ohne sie zu demontieren.
1.000 Lumen entsprechen ungefähr einer kräftigen 75-Watt-Glühbirne oder zwei guten LED-Außenstrahlern. Für einen klassischen Hauseingang, eine Garageneinfahrt oder einen Carport reicht diese Helligkeit, um den Bereich im Radius von 5–8 Metern komplett auszuleuchten — Personen und Fahrzeuge sind in vollem Farbbild erkennbar. Sie können die Helligkeit in vier Stufen über die App regeln und die Farbtemperatur stufenlos zwischen warmweiß (3000 K, gemütlich) und tageslichtweiß (6000 K, maximale Sicherheits-Wirkung) einstellen.
Die Reolink Solar Floodlight Cam ist genau für diese Situationen ausgelegt: Solange Tageslicht vorhanden ist (auch diffuses, hinter Wolken), liefert das Solarpanel zumindest eine Erhaltungsladung. In Kombination mit dem großen 7.800-mAh-Akku ergibt das einen Puffer von mehreren Wochen. Erst wenn das Panel komplett verdeckt ist (z. B. tagelang dichter Schnee) und der Akku leerläuft, schaltet sich die Kamera in den Stromsparmodus. Sie können den Akkustand jederzeit in der App ablesen und werden frühzeitig per Push-Nachricht gewarnt, falls Sie nachladen sollten.
Ja, die mitgelieferte Schraubhalterung lässt sich an Hauswand, Garagenfront, Schuppen, Carport, Holzzaun oder freistehendem Mast befestigen. Wichtig sind nur zwei Bedingungen: (1) das Solarpanel muss möglichst freie Sicht zum Süden haben und sollte nicht dauerhaft im Schatten liegen, (2) der WLAN-Empfang am Montageort muss stabil sein. Für freistehende Masten in größerer Entfernung zum Router empfiehlt sich ein WLAN-Repeater oder ein Mesh-Knoten im Außenbereich. Die Halterung erlaubt das Schwenken und Neigen der Kamera bei der Erstausrichtung.
Eine reine Akku-Kamera müssen Sie alle 3–6 Monate demontieren und ein paar Stunden am Ladegerät aufladen. Bei der Reolink Solar Floodlight Cam entfällt das komplett — Solar + Akku-Puffer halten sie wartungsfrei am Laufen. Zusätzlich besitzt sie ein integriertes 1.000-Lumen-Flutlicht, das bei Bewegung zuschaltet und Farb-Nachtsicht ermöglicht. Klassische Akku-Kameras haben meist nur IR-Nachtsicht in Schwarzweiß. Außerdem dient die Floodlight Cam auch als smarte Außenbeleuchtung — sie ersetzt damit eine zusätzliche Wandleuchte mit Bewegungsmelder.
Nein. Die Reolink Solar Floodlight Cam speichert sämtliche Aufnahmen lokal auf einer microSD-Karte (bis 512 GB, separat erhältlich) oder optional auf einem Reolink Home Hub bzw. Reolink NVR. Live-View und App-Zugriff funktionieren über die kostenlose Reolink-App auf iOS und Android — ohne monatliche Gebühren. Es gibt zwar eine optionale Cloud-Speicherung (in ausgewählten Ländern), die ist aber rein optional. Für den vollen Funktionsumfang inklusive KI-Erkennung, Aufzeichnung und Fernzugriff benötigen Sie kein Abo.
Ja, die Reolink Solar Floodlight Cam ist mit beiden Smart-Home-Plattformen kompatibel. Über Amazon Alexa können Sie den Live-Stream auf einem Echo Show anzeigen lassen (zum Beispiel mit dem Sprachbefehl „Alexa, zeige Solar Floodlight Cam“) oder Routinen aufbauen, die das Flutlicht zu festen Zeiten oder bei anderen Smart-Home-Events einschalten. Mit Google Assistant funktioniert das gleichermaßen für das Nest Hub oder Smart Displays. Apple HomeKit wird derzeit nicht unterstützt. Für maximale Integration empfiehlt sich zusätzlich der Reolink Home Hub, der mehrere Reolink-Kameras zentral verwaltet.

