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Häufig gestellte Fragen
Nur dann, wenn Sie mehr Kameras anschließen wollen, als der Rekorder PoE-Ports hat, oder wenn einzelne Kameras zu weit entfernt sind. Der Switch erweitert die Zahl der Anschlüsse und verteilt die Stromversorgung. Für kleine Setups, die in die NVR-Ports passen, ist er nicht zwingend nötig.
Alle Standard-PoE-Kameras nach IEEE 802.3af/at, herstellerunabhängig, also ANNKE, Reolink und viele andere. Der Switch liefert jedem angeschlossenen Gerät automatisch die passende Leistung. Auch andere PoE-Geräte wie Access Points lassen sich betreiben.
Nein. Es handelt sich um einen Plug-and-Play-Switch ohne Konfiguration. Sie schließen die Kameras und den Uplink zum Rekorder oder Router an, fertig. Es gibt keine Software und kein Menü, das eingerichtet werden müsste.
Im Normalbetrieb bis zu 100 Meter pro Port. Über den Extend-Modus (per Schalter) verlängert sich die Reichweite einzelner Ports auf bis zu 250 Meter, allerdings bei reduzierter Übertragungsgeschwindigkeit. Das genügt für die meisten Überwachungskameras auch über große Distanzen.
Der Switch ist für den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Überwachungskameras ausgelegt, die typischerweise je 5 bis 12 Watt benötigen. Bei besonders vielen leistungshungrigen Geräten (z.B. beheizte PTZ-Kameras) lohnt ein Blick auf das Gesamt-Leistungsbudget. Für normale Bullet- und Turret-Kameras reicht die Leistung komfortabel.

