AI Erkennung
Intelligente Erkennung von Personen und Tieren.
POE-Verbindung
Diese Kamera kann über POE verbunden werden.
App-Steuerung
Steuerung der Kamera über iOS/Android Apps.

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Häufig gestellte Fragen

Beides funktioniert. Die RLC-520A ist ein ganz normales ONVIF/RTSP-PoE-Gerät – sie braucht lediglich einen PoE-Port nach IEEE 802.3af (15,4 W am Port reichen). Sie können sie also an einen Reolink-PoE-NVR (dann läuft alles direkt im Reolink-Ökosystem mit zentraler 24/7-Aufzeichnung), an einen normalen PoE-Switch (z. B. TP-Link, Netgear, Cisco) oder an einen PoE-Injektor anschließen. Ohne NVR brauchen Sie eine microSD-Karte in der Kamera oder ein FTP-Ziel, damit Aufnahmen gespeichert werden.
Ja. Die Kamera arbeitet vollständig lokal: Aufnahmen auf microSD-Karte, NVR oder FTP, Smart Detection in der Kamera selbst, Live-Bild im LAN über die Reolink App, den Desktop-Client oder per RTSP. Internet brauchen Sie nur, wenn Sie von unterwegs auf die Kamera zugreifen, Push-Benachrichtigungen an Ihr Smartphone schicken oder den optionalen Reolink-Cloud-Service nutzen möchten.
Nein. Die RLC-520A ist eine reine Video-Kamera ohne integriertes Mikrofon und ohne Lautsprecher – Zwei-Wege-Audio oder Audioaufzeichnung sind nicht möglich. Wer Audio braucht, sollte zu Reolink-Modellen wie der RLC-810A, RLC-822A oder zur Serie mit Lautsprecher (z. B. CX-Serie, Duo-Serie) greifen.
Die RLC-520A unterstützt microSDHC/SDXC-Karten bis 512 GB. Empfehlenswert sind Karten der Geschwindigkeitsklasse U1/U3 oder besser (z. B. SanDisk High Endurance, Samsung Pro Endurance) – sie sind speziell für Dauerschreibvorgänge in Überwachungskameras gemacht. Bei Daueraufzeichnung in 5MP kommen Sie mit einer 256-GB-Karte auf rund 2–3 Wochen, mit 512 GB auf 4–6 Wochen. Bei reiner Aufzeichnung bei Personen-/Fahrzeugerkennung deutlich länger.
Ja, problemlos. Die Kamera unterstützt sowohl ONVIF als auch RTSP. Damit funktioniert sie in praktisch allen Drittanbieter-Systemen: Synology Surveillance Station, QNAP QVR, Blue Iris, iSpy, Frigate, Shinobi, Agent DVR sowie über Home Assistant (Generic-Camera-Integration oder ONVIF). Die RTSP-Stream-URLs finden Sie in der Reolink App unter den Geräteeinstellungen.
Ja. Trotz IP67-Außengehäuse ist das Dome-Design der RLC-520A unauffällig genug für Innenräume, Lager, Werkstätten, Büros, Garagen, Pferdeställe oder Geschäftsräume. Es gibt keinerlei Einschränkung – im Gegenteil: Sie profitieren auch drinnen von der robusten Bauweise und der zuverlässigen Smart Detection.
Standardmäßig laufen alle Aufnahmen lokal – auf der microSD-Karte, dem NVR oder Ihrem FTP-Server. Reolink-Server sind nur involviert, wenn Sie die App-Verbindung über die Reolink-Cloud (P2P) nutzen, was den Fernzugriff vereinfacht; das eigentliche Video wird dann verschlüsselt durchgeleitet. Wer maximale Privatsphäre will, kann den P2P-Modus deaktivieren und stattdessen über den eigenen Router per Portfreigabe oder VPN auf die Kamera zugreifen.
Reolink gibt 30 m Reichweite an. In der Praxis sind 25–30 m gut beleuchtet und sehr detailreich, ab ca. 35 m wird das Bild schwächer. Wichtig: IR-Licht wirkt nur in dunkler Umgebung – tagsüber oder bei Restlicht durch Straßenlaternen sieht die Kamera deutlich weiter. Wer Farb-Nachtsicht statt Schwarz-Weiß braucht, sollte zu einem Reolink-Modell mit zusätzlichem Weißlicht-Spotlight greifen (z. B. RLC-823A, RLC-1240A oder Duo-Serie).