Häufig gestellte Fragen

Wir legen uns bewusst nicht auf einen Hersteller fest, sondern auf eine Spezifikation. Bei Festplatten wechseln Modelle und Verfügbarkeit ständig, und wir wollen lieferfähig bleiben, ohne auf eine schlechtere Platte auszuweichen. Zugesichert ist: 3,5 Zoll SATA mit 8 TB, aus der Überwachungsserie eines namhaften Festplattenherstellers, vom Hersteller für Videoaufzeichnung im Dauerbetrieb ausgelegt, Arbeitslast mindestens 180 TB pro Jahr, Neuware. Welches Modell gerade ausgeliefert wird, sagen wir Ihnen jederzeit auf Anfrage, im Chat oder per E-Mail.
Weil ein Rekorder ganz anders arbeitet als ein PC. Er schreibt die Videos aller Kameras gleichzeitig, rund um die Uhr, und überschreibt ständig die ältesten Aufnahmen. Viele PC-Platten sind nur für einige Stunden Betrieb am Tag gedacht. Im Dauerbetrieb können sie langsam werden, und im Zeitstrahl fehlen dann Minuten oder Stunden. Die Hersteller unserer Rekorder raten deshalb von PC-Platten ab und empfehlen Platten für Videoüberwachung.
Sie passt in Rekorder mit freiem 3,5-Zoll-SATA-Schacht, die 8 TB je Schacht nehmen. Aus unserem Sortiment sind das der Reolink RLN16-410, der zweite Schacht im Set RLK16-800B8 sowie ANNKE NR48, NR168 und NRP812. Sie passt nicht in den Reolink RLN4E und nicht in ANNKE NR88 und H800, für die ANNKE höchstens 6 TB nennt. Bei älteren Reolink-Rekordern hängt die Grenze von der Hardware-Version ab. Im Reiter Zubehör auf der Rekorderseite sehen Sie, welche Platte passt. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie im Chat, wir prüfen das vor der Bestellung.
Reolink verlangt für den RLN4E eine Platte mit höchstens 5400 Umdrehungen pro Minute. Bei 8 TB sagen wir keine Drehzahl zu, weil die üblichen Überwachungsplatten in dieser Größe schneller drehen. Für den RLN4E nehmen Sie deshalb die Festplatte mit 4 oder 6 TB. Dort sichern wir höchstens 5400 Umdrehungen pro Minute zu.
Bei Daueraufnahme rund um die Uhr mit H.265 reichen 8 TB für 4 Kameras in 2K rund 57 Tage, in 4K rund 34 Tage. Bei 8 Kameras halbiert sich die Zeit ungefähr. Nimmt der Rekorder nur bei Bewegung auf, reicht die Platte oft ein Vielfaches länger. Weil das stark von Auflösung, Bildrate und Aufnahmeart abhängt, rechnen Sie es am besten mit unserem kostenlosen Speicherplatz-Rechner durch.
In vier Schritten: Rekorder ausschalten und den Netzstecker ziehen. Deckel abschrauben oder die Schachtklappe öffnen. Daten- und Stromkabel des Rekorders an die Platte stecken und die Platte festschrauben. Deckel schließen, einschalten und die Platte im Rekorder formatieren: bei Reolink in der App unter Speicher, Formatieren, bei ANNKE im Menü unter HDD, General, Init. Formatieren Sie im Rekorder, nicht am PC. Der Platte liegen keine Schrauben und Kabel bei. Beim RLN16-410 legt Reolink 4 Schrauben für eine zweite Platte bei, beim NRP812 nennt ANNKE ein Strom- und zwei Datenkabel im Lieferumfang.
Ja, wenn der Rekorder die Größe nimmt. Laut Reolink gilt: RLN8-410 (aktuelle Hardware), RLN12W und die RLK8-Sets mit RLN8-410 bis 8 TB, der Home Hub Pro bis 16 TB. Beim Tausch gehen die alten Aufnahmen verloren, weil die neue Platte im Rekorder formatiert wird. Sichern Sie wichtige Videos also vorher. Hat Ihr Rekorder einen zweiten freien Schacht, wie der RLN16-410, können Sie die neue Platte auch zusätzlich einbauen.
Nein. Wir verschicken Festplatten in einem eigenen Paket, getrennt vom Rest der Bestellung. Wenn Sie Rekorder und Platte zusammen bestellen, kommen zwei Pakete bei Ihnen an. Sie können zu unterschiedlichen Zeiten eintreffen. Das Rekorder-Paket ist trotzdem vollständig. Es fehlt nichts an Ihrer Bestellung.
Nichts, worum Sie sich kümmern müssten. Rekorder arbeiten mit Loop-Aufzeichnung: Ist die Platte voll, wird die älteste Aufnahme automatisch überschrieben und der Rekorder zeichnet weiter. Genau dieses ständige Überschreiben ist der Grund, warum die Platte für Dauerbetrieb ausgelegt sein sollte.