Reolink RLN4E: 4-Kanal PoE Netzwerk-Videorekorder
Kompakter Einsteiger-NVR, der zuverlässige Start in lokale Aufzeichnung für 2 bis 4 Kameras.
📺 bis 8 MP (4K)
💾 bis 8 TB HDD
📱 Reolink App
🚫 ohne Abo
🔓 ONVIF Profil S
Der Reolink RLN4E ist der ideale Einstieg in ein lokales, professionelles Überwachungssystem für kleine Anwendungen. Mit vier integrierten PoE-Ports verbinden Sie Ihre Kameras über ein einziges Netzwerkkabel, Strom und Daten in einem. So entsteht in wenigen Minuten ein voll funktionsfähiges Videoüberwachungssystem für Haus, Garage, Werkstatt oder kleines Büro.
Im Gegensatz zu Cloud-Lösungen bleiben alle Aufnahmen lokal auf der eingebauten Festplatte, DSGVO-freundlich, ohne Abogebühren und unabhängig vom Internet. Mit intelligenter H.265+ Videokompression, Heatmap-Analyse und der Reolink App haben Sie zudem Profi-Funktionen zum Einsteiger-Preis.
🎯 Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick
🔌 4× PoE-Ports
Strom und Daten in einem Kabel. Kein PoE-Switch nötig, keine zusätzlichen Netzteile.
📺 4K-Aufzeichnung
Bis 8 MP pro Kanal, gestochen scharfe Aufnahmen mit Kennzeichen- und Gesichtsdetails.
💾 bis 8 TB HDD
Lokaler Speicher für Wochen kontinuierlicher Aufzeichnung, keine Abogebühren.
🎬 H.265+ Codec
Bis 70 % weniger Speicherbedarf als H.264, clevere Komprimierung ohne Qualitätsverlust.
📱 Reolink App
Live-Stream und Wiedergabe von überall, iOS, Android, Windows, Mac und Web-Browser.
⚡ Plug & Play
Kameras anstecken, Monitor verbinden, Setup-Assistent, fertig in 5 Minuten.
🔌 4× PoE: eine Verkabelung für alles
Ein Kabel, alles dabei
Der RLN4E verfügt über vier integrierte PoE-Ports nach IEEE 802.3af. Damit versorgen Sie kompatible Reolink-PoE-Kameras direkt über ein einziges Netzwerkkabel, Strom und Videosignal laufen parallel. Sie sparen sich zusätzliche Netzteile, externe PoE-Switches und die mühsame Suche nach Steckdosen an Außenwänden.
Das macht die Installation gerade für Einsteiger extrem einfach: Kamera anbohren, Cat-Kabel ziehen, am NVR einstecken, fertig. Bei klassischer Verkabelung müssten Sie für jede Kamera einen separaten Strom-Anschluss legen.
💾 Bis 8 TB HDD: wochenlang aufzeichnen, ohne Abo
Lokal statt Cloud
Im Inneren des RLN4E steckt ein Slot für eine 3,5″- oder 2,5″-SATA-Festplatte bis 8 TB (separat erhältlich). Damit haben Sie ausreichend Platz für mehrere Wochen Daueraufzeichnung, selbst bei 4 Kameras in 4K-Auflösung.
Zusätzlich unterstützt der NVR eine microSD-Karte mit bis zu 512 GB als Backup oder für Snapshots. So bleiben Ihre Aufnahmen auch bei einem HDD-Ausfall sicher gespeichert.
Keine Abogebühren, keine Cloud-Zwang. Ihre Aufnahmen bleiben bei Ihnen, DSGVO-freundlich und ohne laufende Kosten.
🎬 H.265+: bis zu 70 % weniger Speicherbedarf
Effizient komprimieren: ohne Qualitätsverlust
Der RLN4E nutzt die intelligenten Codecs H.265+ / H.265 / H.264. Mit H.265+ erkennt der NVR Bildbereiche ohne Bewegung und komprimiert diese stärker, bewegte Szenen bleiben in voller Qualität erhalten.
In der Praxis bedeutet das: Auf einer 2-TB-Festplatte bekommen Sie mit H.265+ deutlich mehr Aufnahme-Zeit unter als mit klassischen Codecs. Für viele kleine Systeme reicht so schon eine günstige HDD für wochenlange 24/7-Aufzeichnung.
Die Codec-Wahl ist rückwärtskompatibel, der NVR funktioniert auch mit älteren Kameras, die nur H.264 sprechen.
🔒 Video-Verschlüsselung: Aufnahmen sicher gegen Diebstahl
Schutz auch bei Geräte-Diebstahl
Mit dem exklusiven Verschlüsselungs-Algorithmus von Reolink sind Ihre Aufnahmen direkt auf der HDD und microSD-Karte geschützt. Selbst wenn Einbrecher den NVR oder die Speicherkarte stehlen, können sie das Videomaterial ohne Berechtigung nicht entschlüsseln und auslesen.
Ein wichtiger Sicherheitsvorteil gegenüber günstigen No-Name-NVRs, bei denen Aufzeichnungen oft im Klartext auf der HDD liegen, und damit für jeden lesbar sind, der die Festplatte ausbaut.
📊 Heatmap-Analyse: Bewegungsmuster sichtbar machen
Wo war heute Aktivität?
Die Heatmap-Funktion zeigt Bewegungs-Hotspots farblich auf dem Kamerabild an. So sehen Sie auf einen Blick, wo sich Personen, Fahrzeuge oder Tiere am häufigsten aufgehalten haben, extrem nützlich für die Auswertung längerer Zeiträume.
Wählen Sie zwischen Tag, Woche, 15 Tagen oder benutzerdefiniertem Zeitraum. Die Heatmap unterscheidet zudem zwischen Personen-, Fahrzeug- und allgemeinen Bewegungs-Hotspots.
Ein cleveres Feature, das bei vielen NVRs in dieser Preisklasse schlicht fehlt.
📱 Reolink App: alles im Blick von überall
Live-View, Wiedergabe, Benachrichtigungen
Über die kostenlose Reolink App (iOS / Android) haben Sie jederzeit Live-Zugriff auf alle vier Kanäle. Schwenken Sie durch die Aufzeichnungen, exportieren Sie Clips oder lassen Sie sich bei Bewegung sofort benachrichtigen.
Alternativ funktioniert der Zugriff auch über Web-Browser, Windows- und Mac-Client. Mehrere Familienmitglieder können gleichzeitig eingebunden werden, mit fein abgestimmten Berechtigungen.
Push-Benachrichtigungen lassen sich pro Kamera, Zeitraum und Bewegungs-Typ konfigurieren, keine nervigen Fehlalarme durch Blätter im Wind.
⚡ Plug & Play: in 5 Minuten einsatzbereit
Kein Netzwerk-Studium nötig
Das Setup ist bewusst einfach gehalten: HDD einbauen, Kameras per PoE anstecken, Monitor anschließen, einschalten, der Setup-Assistent führt Sie in wenigen Klicks durch die Erstkonfiguration.
Reolink-PoE-Kameras werden automatisch erkannt und ohne IP-Adressen-Konfiguration eingebunden. Sprache, Zeitzone und HDD-Formatierung werden ebenfalls per Assistent abgefragt.
Wer mag, bindet den NVR anschließend an den Router an und nutzt ihn aus der Reolink App. Das ist aber keine Pflicht, der RLN4E funktioniert auch komplett ohne Internet als reines lokales System.
🔧 Anschlüsse & Hardware-Details
Kompakt und übersichtlich
Auf der Rückseite finden Sie alle wichtigen Anschlüsse: 4× PoE-LAN, 1× Uplink-LAN, HDMI (bis 4K), VGA, USB (für Maus und Backup) sowie Audio-Ausgang.
Mit nur 220 × 220 × 47 mm ist der RLN4E ausgesprochen kompakt, passt auch in ein Regal, in den TV-Schrank oder in einen kleinen Serverschrank. Das lüfterlose Design hält ihn dabei flüsterleise.
Über den HDMI-Ausgang lässt sich ein normaler Monitor oder TV direkt anschließen, so haben Sie auch ohne App eine vollwertige Live-Wand mit allen vier Kanälen.
💡 Flexibel im Einsatz
💽 Wie viel Speicher brauche ich?
Die richtige HDD-Größe hängt von der Anzahl der Kameras, ihrer Auflösung und der gewünschten Aufzeichnungs-Dauer ab. Faustregel für den RLN4E mit 4× 4K-Kameras und H.265+ Codec:
- 2 TB HDD, ca. 2 – 3 Wochen 24/7-Daueraufzeichnung
- 4 TB HDD, ca. 4 – 6 Wochen 24/7-Daueraufzeichnung
- 8 TB HDD, ca. 2 – 3 Monate 24/7-Daueraufzeichnung
Mit reiner Bewegungsaufnahme (Event-Recording) bekommen Sie auf die gleiche HDD ein Vielfaches an Material. Für die exakte Berechnung Ihrer Konfiguration nutzen Sie unseren kostenlosen Speicherrechner:
🏠 Für wen ist der RLN4E gemacht?
Der RLN4E ist der perfekte NVR für kleine Überwachungssysteme mit 2 bis 4 Kameras. Wenn Sie ein größeres System planen, schauen Sie auf den 8-Kanal-Bruder RLN8-410 oder die 16-Kanal-Variante RLN16-410.
2 – 4 Außenkameras rund ums Haus
Schutz für Fahrzeuge und Werkstatt
Werkzeuge und Hobbygeräte sichern
Eingangsbereich, Lager, Empfang
Zweitwohnsitz aus der Ferne überwachen
Diebstahlschutz auch ohne Internet
🔓 ONVIF: keine Hersteller-Lock-in
Auch für Mischsysteme geeignet
Der RLN4E unterstützt das ONVIF Profil S, den weltweiten Standard für IP-Kameras. Damit lassen sich auch Kameras anderer Hersteller (z. B. Hikvision, Dahua, Axis) einbinden, sofern diese ONVIF-konform sind.
Das ist besonders praktisch, wenn Sie bereits Kameras besitzen oder später Marken mischen möchten. Sie bleiben flexibel und sind nicht an einen einzigen Hersteller gebunden.
Wichtig: Bei Drittanbieter-Kameras müssen IP-Adressen manuell konfiguriert und ggf. ein PoE-Switch zwischengeschaltet werden, falls die Kamera ein anderes PoE-Format nutzt.
📋 Fazit: Der ideale Einsteiger-NVR für kleine Systeme
Der Reolink RLN4E ist ein durchdachter und ausgesprochen kompakter PoE-NVR für alle, die ein lokales Überwachungssystem mit 2 bis 4 Kameras aufbauen wollen, ohne Abogebühren, ohne Cloud-Zwang und ohne Netzwerk-Studium.
Mit 4× PoE, bis zu 8 TB HDD, microSD-Slot, H.265+, Heatmap-Funktion und Video-Verschlüsselung bietet er Profi-Features zum Einsteiger-Preis. Die Reolink App und ONVIF-Kompatibilität machen ihn zur flexiblen Basis für jedes kleine System.
Wenn Sie heute mit 2 – 4 Kameras starten und in den nächsten Jahren auch dabei bleiben möchten, ist der RLN4E die richtige Wahl. Planen Sie hingegen schon jetzt mit mehr Kameras oder wollen Sie Erweiterungsreserve, lohnt der Blick auf den RLN8-410 (8 Kanäle) oder RLN16-410 (16 Kanäle).
🧭 Kaufberatung RLN4E: Kanäle, Kameras, Festplatte
🧩 Sechs Kanäle: vier am Kabel, zwei über WLAN
Reolink führt den RLN4E als Rekorder mit insgesamt 6 Kanälen und 4 integrierten PoE-Anschlüssen. Neben den vier Kameras am Netzwerkkabel lassen sich laut Hersteller zwei zusätzliche WLAN-Kameras aufschalten, wahlweise Modelle mit Stecker oder mit Akku. Sie sind also nicht auf vier Positionen festgelegt, wenn an einer Stelle kein Kabel liegt.
Typische Aufteilung: vier feste Punkte am Haus per PoE, dazu eine Akku-Kamera am Gartenhaus oder am Carport, wo das Kabelziehen zu aufwendig wäre. Die Aufnahmen landen trotzdem alle auf demselben Rekorder.
Zwei Einschränkungen nennt Reolink dazu selbst: Die tatsächlich mögliche Kamerazahl hängt von Stromverbrauch, Arbeitsspeicher und weiteren Faktoren ab, und nicht jede Kamera anderer Marken ist kompatibel.
Beim Planen mitrechnen: Auch eine PoE-Türklingel wie die Reolink Video Doorbell PoE zählt als eigener Kanal, wenn sie auf dem Rekorder mitschneiden soll. Direkt am Rekorder angeschlossen belegt sie einen der vier PoE-Ports.
🔌 Was an den vier PoE-Ports hängen darf
Jeder PoE-Port arbeitet nach IEEE 802.3af/at und gibt bis zu 25 W ab. Ob das für eine bestimmte Kamera reicht, entscheidet deren Leistungsaufnahme: Vergleichen Sie den Wert im Datenblatt der Kamera mit den 25 W pro Port. Ein Gesamtbudget für alle vier Ports zusammen gibt Reolink nicht an. Wenn Sie alle vier Ports mit leistungsstarken Modellen belegen wollen, rechnen Sie den Bedarf Ihrer Kameras vorab zusammen.
Bei der Auflösung nennt Reolink bis zu 16 MP. In der Liste der Live- und Wiedergabeformate stehen unter anderem 7680 × 2160 und 4608 × 1728. Diese Kameras aus unserem Sortiment sind laut unseren Produktdaten für den PoE-Anschluss von Reolink-Rekordern vorgesehen:
- Reolink RLC-1212A, 12 MP Bullet mit Farb-Nachtsicht
- Reolink Duo 3 PoE, 16 MP mit zwei Objektiven und 180°-Panorama-Blickfeld
- Reolink Elite Pro Floodlight PoE, 16 MP mit Flutlicht und Auto-Tracking
- Reolink TrackMix PoE, Schwenk-Neige-Kamera mit optischem Zoom
- Reolink RLC-520A, 5 MP Turret mit Personen- und Fahrzeugerkennung
Zum Netzwerk: Die vier PoE-Buchsen und der LAN-Anschluss laufen jeweils mit 100 Mbit/s. Jede PoE-Buchse bedient genau eine Kamera, deren Bild direkt im Rekorder aufgezeichnet wird. Die beiden WLAN-Kameras erreichen den Rekorder dagegen über Ihr Heimnetz und den LAN-Anschluss. Die Aufzeichnung selbst passiert im Gerät, ein langsamer Internetanschluss bremst also nicht die Aufnahme, sondern nur den Blick von unterwegs.
💽 Festplatte, Speicherkarte und das fehlende HDMI-Kabel
Der RLN4E hat eine SATA-Schnittstelle für eine 2,5- oder 3,5-Zoll-Festplatte bis 8 TB. Reolink stellt zwei konkrete Anforderungen an die Platte: Sie soll für Überwachungszwecke geeignet sein und höchstens 5400 U/min drehen. Platten mit 7200 U/min scheiden damit aus.
Alternativ oder ergänzend nimmt der Rekorder eine microSD-Karte bis 512 GB auf. Reolink verlangt dafür mindestens Klasse 10 bei Lese- und Schreibgeschwindigkeit.
Ein Punkt, der beim Auspacken gern überrascht: Ein HDMI-Kabel liegt nicht bei. Wer keines im Haus hat, richtet den Rekorder laut Reolink stattdessen über die Reolink App ein, ein Monitor ist für die Ersteinrichtung also nicht zwingend.
Wie groß die Festplatte für Ihre Kameras sein muss, rechnet unser Speicherplatz-Rechner aus.
🔎 KI-Videosuche direkt im Rekorder
Der RLN4E bringt eine lokale KI-Videosuche mit. Statt sich durch Stunden Aufzeichnung zu scrollen, geben Sie einige Stichwörter ein, Reolink nennt als Beispiel „Person in Blau“, und der Rekorder findet die passenden Momente. Die Suche läuft im Gerät, Reolink verlangt dafür keine monatliche Gebühr. Laut Reolink funktioniert sie mit allen Reolink-Kameras, die mit dem RLN4E kompatibel sind, auch wenn die Kamera selbst keine KI-Videosuche hat.
Eine Voraussetzung gibt es: Vor der ersten Nutzung werden die KI-Modelldateien auf die Festplatte oder die microSD-Karte geladen und installiert. Tauschen oder formatieren Sie den Speicher später, müssen Sie diesen Schritt wiederholen.
Für den Aufzeichnungsplan stehen die Erkennungsarten jede Bewegung, Person, Fahrzeug und Tier zur Auswahl. Wer nur auf Ereignisse aufzeichnet statt rund um die Uhr, verlängert die Aufzeichnungsdauer auf demselben Speicher. Einstellen lässt sich das an der Oberfläche des Rekorders, in der Reolink App oder am PC-Client.
📐 RLN4E, RLN8-410 oder RLN16-410: die harten Unterschiede
Alle drei Rekorder teilen sich denselben PoE-Standard mit bis zu 25 W pro Anschluss. Unterschiedlich sind Kanalzahl, Speicherausbau und Baugröße:
6 Kanäle, davon 4 PoE
1 Festplattenschacht, bis 8 TB
198 × 47 × 198 mm, 588 g
ohne Festplatte
12 Kanäle, davon 8 PoE
SATA und eSATA, bis 16 TB
260 × 41 × 230 mm, 1,4 kg
bei uns mit 2 TB Festplatte
24 Kanäle, davon 16 PoE
2 Festplattenschächte, bis 16 TB
330 × 45 × 285 mm, 2,4 kg
Die Entscheidung hängt weniger am heutigen Bedarf als an der Reserve. Wer sicher bei vier verkabelten Kameras bleibt und höchstens zwei WLAN-Kameras ergänzt, fährt mit dem RLN4E richtig. Wer den Hof, die Zufahrt und später vielleicht noch Nebengebäude abdecken will, greift besser gleich zum größeren Gehäuse, denn die Zahl der eingebauten PoE-Ports und Kanäle ist fest und lässt sich nicht nachrüsten.
🏠 Wo der Rekorder stehen sollte
Reolink gibt für den Betrieb -10 °C bis +45 °C und eine Luftfeuchtigkeit von 10 bis 90 Prozent an. Wird es am geplanten Ort im Winter kälter oder deutlich feuchter, liegt er außerhalb dieser Angaben. Ein trockener Innenraum ist die sichere Wahl.
Platz braucht der RLN4E kaum: 198 × 47 × 198 mm bei 588 g ohne Festplatte, er passt also auch in ein Regalfach oder einen Schrank. Der Rekorder selbst zieht laut Datenblatt unter 2,5 W, gerechnet ohne Festplatte und ohne die Kameras an den PoE-Ports. Das Netzteil liefert 52 V bei 1,25 A. Reolink gibt auf das Gerät 2 Jahre Garantie.



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