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Reolink RLN16-410

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Kategorien: , Artikelnummer: 2820

350,99 €

Top Highlights

    • 16 PoE-Ports, 24 Kanäle
    • Bis 16 MP Aufnahme
    • 24/7 Daueraufzeichnung lokal
    • Kein Abo, kein Cloud-Zwang
Schnellversand Deutscher Shop Fachberatung

Lieferzeit: 1-3 Werktage (Lieferung bis Mi., 04.11.)

Wird oft zusammen gekauft

Reolink RLN16-410: 16-Kanal PoE Netzwerk-Videorekorder

Die Profi-Zentrale für 16 PoE-Kameras, 24/7-Aufzeichnung in 4K, erweiterbar auf bis zu 24 Kanäle.

16 PoE-Ports
Bis 16 MP / 4K+
24/7 Daueraufzeichnung
Bis 16 TB Speicher
ONVIF
Lokal ohne Abo
Reolink RLN16-410 NVR

Eine zentrale Aufzeichnungseinheit für Ihr gesamtes Sicherheitssystem

Der Reolink RLN16-410 ist ein 16-Kanal Netzwerk-Videorekorder mit integriertem PoE-Switch, die Komplettlösung für mittelgroße bis große Überwachungsprojekte. Jede angeschlossene Reolink-PoE-Kamera wird über ein einziges Netzwerkkabel mit Strom und Daten versorgt. Aufzeichnungen laufen rund um die Uhr lokal auf bis zu zwei internen Festplatten, ohne monatliche Abo-Kosten und ohne Cloud-Zwang.

Mit der Möglichkeit, das System um bis zu 8 zusätzliche WLAN-Kameras zu erweitern, deckt der RLN16-410 auch hybride Setups aus festinstallierten PoE-Kameras und mobilen Akku-Kameras ab. Live-Ansicht und Wiedergabe erfolgen entweder lokal über HDMI/VGA-Monitor oder weltweit über die Reolink App, den Reolink Client (Windows/Mac) und gängige Webbrowser.

Warum der RLN16-410 die richtige Wahl ist

🔌

16 PoE-Anschlüsse

Strom und Daten über ein Cat5e/Cat6-Kabel, bis 25 W pro Port nach IEEE 802.3af/at.

📡

Erweiterbar auf 24 Kanäle

16 PoE-Kameras direkt am NVR plus 8 zusätzliche WLAN-Kameras für hybride Setups.

🎥

Bis 16 MP Aufnahme

Live-View und Aufzeichnung in 4K+, 7680×2160 maximale Auflösung pro Kanal.

💾

Bis 16 TB Speicher

2 SATA-Slots für 3,5″-Festplatten, wochenlang 24/7-Aufzeichnung lokal in Ihrem Haus.

🌐

Remote-Zugriff

Reolink App, Desktop-Client und Webbrowser, sicher per P2P ohne Portfreigaben.

🚫

Kein Abo, keine Cloud-Pflicht

Alle Aufnahmen bleiben lokal. Keine monatlichen Gebühren, volle Datenhoheit bei Ihnen.

24/7 Daueraufzeichnung: kein Moment geht verloren

Genießen Sie das beruhigende Gefühl ständiger Überwachung. Der RLN16-410 zeichnet alle angeschlossenen Kameras durchgehend auf, Tag und Nacht, an 365 Tagen im Jahr. Bei einem Vorfall springen Sie per Timeline direkt zur gewünschten Sekunde, ohne stundenlang spulen zu müssen.

Dank effizienter H.265-Kompression bleibt der Speicherbedarf moderat, selbst bei voller Kanalauslastung mit 4K-Aufnahmen. Zusätzlich lässt sich ereignisbasiertes Aufzeichnen (Bewegungserkennung) parallel oder anstelle der Daueraufnahme aktivieren.

24/7 Daueraufzeichnung mit RLN16-410

16 MP Aufnahmen für brillante Klarheit

Der RLN16-410 unterstützt hochauflösendes Streaming von bis zu 16 MP (7680×2160) aus den angeschlossenen Kameras. Genießen Sie hochwertige Überwachung bei Tag und Nacht, in lebendigen Farben oder klarem Schwarzweiß. Jedes Detail in jedem Bereich, alles in Ihren Händen.

16 MP Tag-Aufnahme

☀️ Tag-Aufnahme in 16 MP
Farb-Nachtsicht

🌈 Farb-Nachtsicht
Schwarzweiß IR-Nachtsicht

🌙 IR-Nachtsicht

Hinweis: Die finale Bildqualität hängt vom angeschlossenen Kameramodell ab. Der NVR selbst limitiert nicht, er unterstützt bis zur maximalen Reolink-Sensorauflösung.

PoE-Anschluss Detail

PoE-Technologie: ein Kabel für alles

Dank Power-over-Ethernet versorgt der RLN16-410 jede angeschlossene Kamera über ein einziges Netzwerkkabel sowohl mit Strom als auch mit Datenverbindung. Das spart Steckdosen an Kamerapositionen, vereinfacht die Verkabelung und minimiert mögliche Fehlerquellen.

Mit bis zu 25 W pro Port nach IEEE 802.3af/at versorgt der NVR auch leistungshungrige PTZ-Kameras, Flutlicht-Kameras oder beheizte Außenkameras zuverlässig. Die Verbindung ist stabil, robust und vollständig kabelgebunden, kein WLAN-Engpass, keine Bandbreitenprobleme.

Nahtlose Integration ins Reolink-Ökosystem

Der RLN16-410 ist die zentrale Schaltstelle für Ihr komplettes Reolink-Setup. Bullet-Kameras, Dome-Kameras, PTZ-Modelle, Dual-Lens-Systeme wie die Duo 3 PoE oder die TrackMix PoE, Flutlicht-Kameras und sogar Akku-WLAN-Kameras der Argus-Serie lassen sich einbinden.

In der Reolink-Hardware-Version N6MB01 unterstützt der NVR offiziell bis zu 24 Kameras: 16 PoE- oder Plug-in-WLAN-Kameras plus 8 akkubetriebene WLAN-Kameras, oder 24 akkubetriebene WLAN-Kameras im reinen Funkbetrieb.

Für gemischte Installationen mit Drittanbieter-Kameras steht außerdem der ONVIF-Standard zur Verfügung.

Reolink Ökosystem: Bullet, Dome, Dual-Lens, Doorbell

Erweiterbarer lokaler Speicher: bis zu 16 TB

Mit zwei internen SATA-Slots nimmt der RLN16-410 jeweils eine 3,5″-Festplatte bis 8 TB auf, zusammen also bis zu 16 TB Bruttospeicher. Das reicht selbst bei voller 16-Kanal-Auslastung in 4K für viele Tage bis Wochen 24/7-Aufzeichnung. Die Festplatten werden vom NVR automatisch formatiert und überschreiben älteste Aufnahmen, sobald der Speicher voll ist, kontinuierliche Aufzeichnung ohne manuelles Eingreifen.

🗄️

2 × SATA-Slots
Werkzeuglos zugänglich

💽

Bis 8 TB pro Port
3,5″ SATA-HDD

🔒

100% lokal
Keine Cloud-Pflicht

Tipp: Wählen Sie eine Festplatte aus der Reolink-HDD-Kompatibilitätsliste (z. B. Seagate SkyHawk, WD Purple), Surveillance-Drives sind für 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt.

🧮

Wie viele TB brauche ich wirklich?

Der benötigte Speicher hängt von Anzahl der Kameras, Auflösung, Bildrate und Aufnahmemodus ab. Mit unserem kostenlosen Online-Rechner berechnen Sie die optimale HDD-Größe in 30 Sekunden, auf Wunsch auch für hybride Setups aus 4K-, 8 MP- und 5 MP-Kameras.

: Zum Speicherplatz-Rechner

Plug & Play: in 5 Minuten einsatzbereit

Der RLN16-410 wurde für unkomplizierte Installation gebaut: Reolink-Kameras werden direkt in die PoE-Ports gesteckt und vom NVR automatisch erkannt, keine IP-Konfiguration, keine Portfreigaben, keine Mac-Adressen abtippen.

  1. NVR mit Router (LAN-Port) und Monitor/TV (HDMI oder VGA) verbinden, einschalten
  2. Reolink PoE-Kameras direkt mit Ethernet-Kabel in die PoE-Ports stecken
  3. Beim ersten Einschalten den Setup-Assistenten durchklicken, fertig

Die Aufzeichnung beginnt automatisch, sobald eine Festplatte eingesetzt und formatiert ist.

Installation: NVR mit PoE-Kamera verkabelt

Live-Ansicht: lokal oder weltweit aus der Ferne

Schließen Sie einen Monitor oder Fernseher per HDMI/VGA an, um auch ohne Internetverbindung die Live-Ansicht und Aufnahmen-Wiedergabe zu nutzen. Für Zugriff von unterwegs stehen drei Wege offen, alle drei zeigen das identische Bild, sicher per P2P-Verbindung ohne Portfreigaben.

RLN16-410 Multi-Device: TV, Laptop und Smartphone
📺

HDMI / VGA Monitor
Lokale Live-Ansicht in bis zu 4K (3840×2160) HDMI, parallel VGA bis 1080p

📱

Reolink App
iOS & Android, Push-Benachrichtigungen, Wiedergabe, Audio

💻

Reolink Client & Browser
Windows & macOS Desktop-Client, plus Browser-Zugriff (Edge/Chrome/Safari/Firefox)

Hardware im Detail

RLN16-410 Vorderseite mit Abmessungen

Vorderseite, 330 × 45 mm, USB, Status-LEDs
RLN16-410 Rückseite mit 16 PoE-Ports

Rückseite, 16× PoE, LAN, HDMI, VGA, USB, Audio-Out
📐 Abmessungen: 330 × 285 × 45 mm
⚖️ Gewicht: 2,4 kg
🔋 Stromversorgung: DC 48–54 V
⚡ Stromverbrauch: < 10 W (ohne HDD & PoE-Last)
🌡️ Betriebstemperatur: -10 °C bis +45 °C
🔌 USB-Anschlüsse: 2 × USB 2.0 (Maus, Backup)
🌐 LAN-Port: 1× RJ-45 10/100/1000 Mbps
🔵 PoE-Ports: 16× RJ-45 10/100 Mbps, IEEE 802.3af/at

Technische Highlights im Überblick

🎬 Video & Aufzeichnung

  • Live-View bis 7680 × 2160 (16 MP)
  • Codec: H.264 & H.265 (hocheffizient)
  • 16 simultane Aufnahmekanäle
  • Synchrone Wiedergabe von bis zu 4 Kanälen
  • Bis zu 12 simultane Streams (10 Sub + 2 Main)

🌐 Netzwerk & Protokolle

  • Gigabit LAN/WAN (10/100/1000 Mbps)
  • 16× 10/100 Mbps PoE-Ports (802.3af/at)
  • HTTP, TCP/IP, UDP, DHCP, RTSP, NTP, FTP
  • P2P, UPnP, DDNS, SSL/TLS verschlüsselt
  • ONVIF-kompatibel für Drittanbieter-Kameras

👥 Benutzer & Zugriff

  • 20 Benutzerkonten (1 Admin + 19 User)
  • Granulare Rechte pro Benutzer
  • Web-Browser: Edge, Chrome, Safari, Firefox
  • Apps für iOS & Android (Reolink App)
  • Desktop-Client für Windows & macOS

🎵 Audio & Ein-/Ausgänge

  • Audio-Eingang über das Kamera-Mikrofon
  • Audio-Ausgang: 1-Kanal RCA Cinch
  • Video-Ausgang: HDMI bis 4K + VGA bis 1080p
  • 2 × USB 2.0 (Maus, Backup-Stick)
  • Hardware-Version: N6MB01

Fazit: die richtige Zentrale für ein wachsendes Sicherheitssystem

Der Reolink RLN16-410 ist die ideale Aufzeichnungszentrale für alle, die ihr Reolink-System ernsthaft skalieren wollen: Häuser mit mehreren Außen- und Innenkameras, Gewerbeobjekte, Bauernhöfe, Werkstätten oder gewerbliche Lager. 16 PoE-Ports mit 25 W pro Anschluss, hochauflösende Aufzeichnung bis 16 MP, bis zu 16 TB lokaler Speicher und die Erweiterbarkeit auf hybride Setups mit WLAN-Akku-Kameras machen den NVR zu einer langfristigen Investition, keine monatlichen Cloud-Gebühren, keine Software-Abos, volle Datenhoheit beim Eigentümer.

Im Vergleich zur 8-Kanal-Variante RLN8-410 bietet der RLN16-410 doppelt so viele PoE-Anschlüsse bei identischer Bedienlogik, die richtige Wahl, sobald Sie heute oder in absehbarer Zeit mehr als 8 Kameras betreiben möchten.

📦 Unsere Ausführung: RLN16-410 ohne Festplatte

Reolink verkauft den RLN16-410 in mehreren Ausführungen, unter anderem mit eingebauter 3-TB- oder 4-TB-Festplatte und ohne Festplatte. Auf der Herstellerseite steht deshalb „Integrierte 4 TB HDD“. Bei uns erhalten Sie die Ausführung ohne Festplatte. Damit der Rekorder aufzeichnet, setzen Sie mindestens eine 3,5-Zoll-SATA-Festplatte bis 8 TB ein, Platz ist für zwei.

🔧 Einrichtung mit eigener Festplatte: die Reihenfolge

Weiter oben steht die Kurzfassung in drei Schritten. Bei unserer Ausführung ohne Festplatte kommt ein Schritt davor, die ganze Reihenfolge sieht so aus:

  1. Festplatte einbauen, bevor Sie einschalten. Gehäusedeckel mit einem Schraubendreher öffnen, die Platte an SATA-Stecker und Stromstecker auf der Platine anschließen und am Gehäuseboden festschrauben. Steckt der Stromstecker nicht, erkennt der Rekorder die Platte nicht.
  2. Verkabeln. LAN-Buchse per Netzwerkkabel mit dem Router verbinden, per WLAN lässt sich der RLN16-410 laut Reolink nicht an den Router anbinden. Maus an USB, Monitor oder Fernseher an HDMI oder VGA, Kameras an die PoE-Buchsen. Zuletzt das Netzteil anschließen und einschalten.
  3. Assistent am Bildschirm. Sprache und Bildschirmauflösung, Uhrzeit und Zeitzone, Passwort mit Sicherheitsfragen, Gerätename und Festplatte, Netzwerk, auf Wunsch E-Mail-Benachrichtigung. Im Festplattenschritt prüfen Sie, ob die Platte erkannt wird, und formatieren sie. Reolink empfiehlt danach einen Neustart.
  4. App verbinden. Smartphone ins selbe Netzwerk, in der Reolink App auf das Symbol oben rechts tippen und den QR-Code auf dem Rekorder scannen oder die 16-stellige UID eingeben. Angemeldet wird mit dem Benutzernamen „admin“ und dem Passwort aus dem Assistenten.
  5. Akku-WLAN-Kameras zuletzt. Laut Reolink klappt das mit Akku-Modellen, die aktuell im Verkauf sind, nicht jede ältere Akku-Kamera lässt sich einbinden. Aktualisieren Sie vorher die Reolink App.

💡 Tipp für 16 Kameras: Die Nummer der PoE-Buchse entspricht laut Reolink nicht der Kanalnummer in der App. Geben Sie jeder Kamera gleich beim Einrichten den Namen ihres Standorts, dann finden Sie bei einem Vorfall schneller die richtige Aufnahme.

⚖️ RLN16-410, RLN8-410 oder RLN4E: die Unterschiede in Zahlen

Alle drei sind PoE-Rekorder von Reolink und arbeiten mit der Reolink App. Sie unterscheiden sich in der Zahl der Kameras, im Speicher und darin, wie viele stromhungrige Kameras sie selbst versorgen können.

Merkmal RLN16-410 RLN8-410 RLN4E
PoE-Buchsen 16 8 4
Kameras insgesamt 24: 16 mit Kabel oder Netzteil, dazu 8 Akku-WLAN-Kameras 12: 8 mit Kabel oder Netzteil, dazu 4 Akku-WLAN-Kameras 6: 4 per PoE, dazu 2 WLAN-Kameras mit Netzteil oder Akku
Speicher 2 Festplatten intern, je bis 8 TB, zusammen bis 16 TB 1 Festplatte intern bis 8 TB, eine zweite extern per eSATA, zusammen bis 16 TB 1 Festplatte bis 8 TB, zusätzlich microSD bis 512 GB
Festplatte in unserer Ausführung keine 2 TB eingebaut keine
Gleichzeitige Wiedergabe bis 4 Kanäle bis 4 Kanäle bis 4 Kanäle, ab 8 MP nur 1 Kanal
Direkt versorgt: Duo 3 PoE oder TrackMix PoE 10 5 4
Direkt versorgt: OMVI 3i PoE 8 4 2
Direkt versorgt: Duo Floodlight PoE oder Elite Pro Floodlight PoE 6 3 1
Direkt versorgt: 8-MP- oder 12-MP-Kameras mit einem Objektiv 16 8 4

Angaben von Reolink für die aktuellen Hardware-Versionen. „Direkt versorgt“ heißt: Kameras desselben Modells hängen nur am PoE-Strom des Rekorders, gerechnet mit 50 m CAT5e-Kabel und Rekorder-Firmware ab v3.6.5. Weitere Kameras dieser Art bekommen Strom über ein Netzteil, einen PoE-Injektor oder einen PoE-Switch und werden trotzdem vom Rekorder aufgezeichnet, solange Kanäle frei sind.

🎯 Für wen sich der RLN16-410 lohnt

  • Mehr als 8 Kameras mit Kabel, jetzt oder später. Beim RLN8-410 ist bei 8 Kameras mit Kabel oder Netzteil Schluss, ein zusätzlicher PoE-Switch erhöht die Kanalzahl laut Reolink nicht. Wer mit 6 Kameras beginnt und Einfahrt, Scheune oder Lager später nachrüsten will, muss mit 16 Kanälen den Rekorder nicht tauschen.
  • Mehrere Doppelobjektiv-, Schwenk- oder Flutlichtkameras. Für diese Modelle nennt Reolink eigene Obergrenzen, weil die PoE-Leistung des Rekorders insgesamt begrenzt ist. Der RLN16-410 versorgt deutlich mehr davon direkt als der RLN8-410: 10 statt 5 Duo 3 PoE oder TrackMix PoE, 6 statt 3 Flutlichtkameras.
  • Lange Aufbewahrung im Gerät selbst. Beide Festplatten sitzen im Gehäuse. Beim RLN8-410 kommt die zweite Platte in ein externes eSATA-Gehäuse, das ein eigenes Netzteil braucht.
  • Gemischte Anlagen. Zu den 16 Kameras mit Kabel oder Netzteil kommen bis zu 8 Akku-WLAN-Kameras, beim RLN8-410 sind es 4.

✅ Wann ein kleinerer Rekorder genügt

  • Bis 4 Kameras per PoE plus 2 WLAN-Kameras: der RLN4E. Er nimmt zusätzlich eine microSD-Karte bis 512 GB auf. Aufnahmen ab 8 MP spielt er nur einzeln ab, nicht im Viererbild.
  • Höchstens 8 Kameras, wenige davon stromhungrig: der RLN8-410. Wir liefern ihn mit eingebauter 2-TB-Festplatte, er zeichnet also ohne Einbau auf.
  • Vor allem WLAN-Kameras, kaum Kabel: der RLN12W, ein Rekorder für bis zu 16 Kameras mit Wi-Fi 6 und eingebauter 2-TB-Festplatte.
Kameratyp

Verbindungstyp

Stromversorgung

Speicher

NVR-Kanxc3xa4le

16-Kanal NVR

Integration

, , , ,

Produktsicherheit

Herstellerinformationen

Reolink
RM. 4B, Kingswell Commercial Tower
171-173 Lockhart Road, Wan Chai
999077 Hong Kong
Telefon: +86-755-86717302
E-Mail: [email protected]

Verantwortliche Person in der EU

Inkovideo GmbH & Co. KG
Hans-Sachs-Straße 10
40721 Hilden
Deutschland
Telefon: +49 2103 4182754
E-Mail: [email protected]

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Häufig gestellte Fragen

Im Lieferumfang ist keine Festplatte enthalten — der NVR wird ohne HDD geliefert, damit Sie die Größe und den Hersteller selbst wählen können. Der RLN16-410 hat zwei interne SATA-Slots und akzeptiert 3,5"-Festplatten bis 8 TB pro Slot (also bis zu 16 TB gesamt). Wir empfehlen ausdrücklich sogenannte Surveillance-Drives wie Seagate SkyHawk oder Western Digital WD Purple — diese sind für den Dauerbetrieb 24/7 ausgelegt und halten deutlich länger als gewöhnliche Desktop-Festplatten. Eine 4-TB- oder 8-TB-Platte ist für die meisten Heim- und kleineren Gewerbe-Setups ein guter Ausgangspunkt.
Ja, der NVR ist mit nahezu allen aktuellen Reolink-PoE-Kameras kompatibel: RLC-Serie (z. B. RLC-810A, RLC-811A, RLC-823A), TrackMix PoE, Duo-Serie PoE (Duo 2, Duo 3 PoE), Elite Pro-Flutlichtkameras und vielen mehr. Wichtig ist nur, dass die Kamera den IP-Standard und das PoE-Protokoll des NVR unterstützt (IEEE 802.3af oder 802.3at). Ältere Reolink-Modelle aus der vor-RLC-Ära oder reine Akku/WLAN-Kameras werden über das Netzwerk hinzugefügt — bei den Akku-Modellen funktioniert das auf der zusätzlichen WLAN-Erweiterungsebene (8 weitere Kanäle).
Eingeschränkt ja. Der RLN16-410 unterstützt den ONVIF-Standard, sodass ONVIF-kompatible IP-Kameras anderer Hersteller grundsätzlich erkannt und aufgezeichnet werden können. Allerdings gehen dabei einige Reolink-spezifische Komfortfunktionen verloren — beispielsweise die automatische Erkennung, die zentrale Firmware-Verwaltung über die App oder Reolink-eigene KI-Features (Personen-/Fahrzeug-Erkennung). Für volle Kompatibilität und einfachste Installation empfehlen wir einen reinen Reolink-Aufbau.
Der RLN16-410 hat 16 physische PoE-Ports — das sind die direkten Anschlüsse für kabelgebundene Kameras. Zusätzlich kann der NVR über das lokale Netzwerk bis zu 8 weitere WLAN-Kameras von Reolink einbinden, beispielsweise Modelle aus der Argus-Akku-Serie. Insgesamt ergeben sich also 16 + 8 = 24 Kanäle. Die WLAN-Kameras werden über Ihren Router angesprochen — sie sind nicht direkt mit dem NVR verkabelt, müssen sich aber im selben Netzwerk befinden. Diese Hybrid-Architektur eignet sich perfekt für Setups mit vielen Fest-Installationen plus einer Handvoll mobil platzierbarer Akku-Kameras.
Nein — der RLN16-410 hat einen vollwertigen 16-Port-PoE-Switch bereits eingebaut. Sie stecken die Reolink-Kameras direkt mit einem Cat5e- oder Cat6-Ethernet-Kabel in die nummerierten PoE-Ports auf der Rückseite des NVR. Pro Port stehen bis zu 25 W zur Verfügung (IEEE 802.3af/at) — das reicht problemlos auch für leistungshungrige PTZ-Kameras oder beheizte Modelle. Ein zusätzlicher PoE-Switch wird nur dann nötig, wenn Sie mehr als 16 kabelgebundene Kameras betreiben oder Kameras an Stellen anschließen möchten, wo die direkte Kabelverbindung zum NVR zu weit wäre (max. 100 m pro Ethernet-Strecke).
Ja, vollständig. Schließen Sie HDMI oder VGA an einen Monitor/Fernseher an, eine USB-Maus zum Steuern und die PoE-Kameras direkt am NVR — schon können Sie lokal Live-Bilder anschauen, Aufnahmen wiedergeben und Einstellungen vornehmen. Eine Internetverbindung wird nur dann nötig, wenn Sie von unterwegs per Reolink App oder Browser zugreifen wollen, Firmware-Updates laden oder Push-Benachrichtigungen aufs Smartphone bekommen möchten. Für reine lokale Überwachung — etwa in Ferienhäusern ohne Internetanschluss — ist der RLN16-410 also komplett autark.
Als Faustregel: Eine Reolink-Kamera in 4K mit H.265-Codec produziert je nach Szene und Bildrate etwa 8–15 GB pro Tag. Bei 16 Kameras kommen Sie also auf rund 130–240 GB pro Tag bzw. 4–7 TB pro Monat im Dauerbetrieb. Mit der vollen Bestückung 2× 8 TB (16 TB) erreichen Sie damit etwa 2–4 Monate Aufnahmevorrat, bevor älteste Aufnahmen automatisch überschrieben werden. Für eine exakte Berechnung Ihres Setups — etwa wenn Sie nur ereignisbasiert oder mit gemischten Auflösungen aufzeichnen — nutzen Sie unseren Speicherplatz-Rechner direkt auf dieser Seite oben.
Standardmäßig nein. Alle Aufnahmen werden ausschließlich lokal auf den eingebauten Festplatten im NVR gespeichert — keine Daten verlassen Ihr Haus oder Netzwerk. Reolink bietet zwar optional einen kostenpflichtigen Cloud-Service an, dieser muss aber aktiv vom Benutzer konfiguriert und gebucht werden. Auch der Fernzugriff per App/Browser läuft per direkter P2P-Verbindung verschlüsselt (SSL/TLS) — Reolink-Server fungieren nur als Vermittler, sehen aber den Videoinhalt nicht. Damit bleibt die volle Datenhoheit beim Eigentümer. Für gewerbliche DSGVO-relevante Installationen kombinieren wir den RLN16-410 gerne mit zusätzlichen Maßnahmen wie eigenem Admin-Benutzer und deaktivierter Cloud-Anbindung — sprechen Sie uns dazu gerne an.
Zu den 16. Laut Reolink hat der RLN16-410 insgesamt 16 Plätze für Kameras mit Kabel oder Netzteil, PoE-Kameras und WLAN-Kameras mit Netzteil teilen sie sich. Die 8 zusätzlichen Kanäle sind nur für akkubetriebene WLAN-Kameras gedacht, alternativ nimmt der Rekorder 24 Akku-Kameras auf. Sind die 16 Plätze belegt, kommt keine weitere Kamera mit Kabel oder Netzteil hinzu. Die erste Duo-Generation (Duo PoE, Duo WiFi) belegt je zwei Kanäle.
Nicht alle direkt am PoE-Strom des Rekorders. Seine PoE-Leistung ist insgesamt begrenzt, deshalb nennt Reolink für den RLN16-410 höchstens 10 Duo 3 PoE oder 10 TrackMix PoE, 8 OMVI 3i PoE und 6 Duo Floodlight PoE; 8-MP- und 12-MP-Kameras mit einem Objektiv versorgt er an allen 16 Buchsen. Die Werte gelten für 50 m CAT5e-Kabel und Rekorder-Firmware ab v3.6.5. Weitere Kameras dieser Art bekommen Strom über ein Netzteil, einen PoE-Injektor oder einen PoE-Switch wie den Reolink RLA-PS1. Mehr als 16 Kameras mit Kabel oder Netzteil werden es dadurch laut Reolink nicht, die Kanalzahl bleibt gleich.
Rekorder ausgeschaltet lassen, den Gehäusedeckel mit einem Schraubendreher öffnen, die Festplatte an SATA-Stecker und Stromstecker auf der Platine anschließen und am Gehäuseboden festschrauben. Achten Sie darauf, dass der Stromstecker jeder Platte steckt, sonst erkennt der Rekorder sie nicht. Nach dem Einschalten prüfen Sie im Einrichtungsassistenten, ob die Platte erkannt wird, formatieren sie und starten den Rekorder neu. Erst mit formatierter Festplatte beginnt die Aufzeichnung.
Nein. Laut Reolink nimmt der RLN16-410 je Anschluss eine Festplatte bis 8 TB auf, mit zwei Anschlüssen also zusammen bis 16 TB, eine externe Festplatte unterstützt dieses Modell nicht. Getestet hat Reolink unter anderem Seagate ST4000VX015 (4 TB), ST6000VX008 (6 TB) und ST8000VX009 (8 TB) sowie Toshiba DT02ABA400V (4 TB) und DT02ABA600VH (6 TB). Andere Modelle sollten Überwachungs- oder Enterprise-Festplatten sein, Notebook- und Büroplatten können laut Reolink Probleme machen.
Bei Reolink ja: Der Hersteller bietet ihn unter anderem mit eingebauter 3-TB- oder 4-TB-Festplatte und ohne Festplatte an, auf der Herstellerseite steht deshalb „Integrierte 4 TB HDD“. Bei uns erhalten Sie die Ausführung ohne Festplatte, für den Rekorder selbst gelten die technischen Daten aus Reolinks Spezifikation. Die Platte setzen Sie selbst ein, bis 8 TB je Anschluss. Wie das geht, steht in der Beschreibung unter „Einrichtung mit eigener Festplatte“.
Ja, wenn Sie erweitern wollen oder stromhungrige Kameras planen. Der RLN8-410 nimmt höchstens 8 Kameras mit Kabel oder Netzteil auf und versorgt laut Reolink nur 5 Duo 3 PoE oder 3 Duo Floodlight PoE direkt, der RLN16-410 10 beziehungsweise 6. Außerdem sitzen beim RLN16-410 beide Festplatten im Gehäuse, beim RLN8-410 kommt die zweite in ein externes eSATA-Gehäuse. Bleibt es sicher bei höchstens 8 Kameras ohne stromhungrige Modelle, genügt der RLN8-410, den wir mit eingebauter 2-TB-Festplatte liefern.